Kunstfalle

Christoph Ramacher entwickelte im Zuge seiner Ausstellung Kunst Falle in Saarburg ein labyrinthartiges Gefüge aus Möbeln und Möbelteilen. Die nicht einsehbare Plastik füllte mehrere Räume.

 

Inhaltlich bezieht sich die Arbeit auf Gegenstände, die in ihrem Ursprung leblos sind und nur durch die Integration des Menschen in sein Leben emotional aufgeladen werden. Positiv als auch negativ, das Möbel als Spiegel eines familiären Gefüges. Die Performance findet im Innern der Installation statt und gibt dem Betrachter in Form von Geräuschen und Stimme die Möglichkeit zur Projektion einiger Erlebnisse und Bilder des Private- Raumes. In kleineren Aktivitäten die aufgrund des Ortes die Skurrilität steigern.

Performance mit Varvara Frese