Schlaflabor

Leicht bekleidet gehe ich

in Richtung meines heimeligen Gefühls.

 

Eine Ahnung, laufen; horchen, verstecken,

laufen, laufen.

 

Zu vieren gehetzt in Dunkelheit.

Ein bewegtes Standbild, in Furcht.

 

Erwachsen erwachen,

immer wieder;

 

 

*Traumtagebucheintrag, datiert mit dem 25.06.2005

 

Die vorangegangenen Zeilen spiegeln einen meiner indirekten Angstträume wieder. Diesen Traum übertrage ich dieser Arbeit in die Realität. Drei Komponenten spielen dabei eine wichtige Rolle:

 

der Raum/ das Video/ die Performance

 

Die Treppe ist mit Stahlplatten, zu einer riesigen Rtsche verschalt. Hinzu kommt eine transluzente Leinwand, die sich wie eine Nebelwand vertikal durch den ganzen Raum zieht. Auf dieser Lenwand wird ein Video mit mir in einem Schlaflabor projiziert. In diesem Moment schaltet sich ein kleines Spot - am oneren Ende der Metallfläche an----- und der Traum beginnt...

Performance 17min

Video 3:45min